Statische Fotogrammetrie

Der Messprozess basiert auf den Prinzipien der Fotogrammetrie. Das Messobjekt wird mit optischen Punkten markiert (selbstklebenden, magnetischen oder mit speziellen Adapteren). Das jeweilige Objekt wird mit einer Digitalkamera aus verschiedenen Stellen fotografiert. Auf Grund der digitalen Fotografien berechnet das System die Positionen der Kamera an einzelnen Fotos und die 3D-Koordinaten der Messpunkten auf dem Objekt Wir bauen auf unseren langjährigen Erfahrungen unseres Messteams.

 Messtechnologie bei der statischen Fotogrammetrie

  • optische kontaktlose Messung zur Messung von Ausmaßen, statischen Deformationen, zur Bestimmung der Lage des gemessenen Objekts und zur Formrekonstruktion
  • mobiles Gerät
  • Messung von Weichmaterialien, Heißteilen (bis 180°C)
  • fast beliebiges Gewicht und fast beliebige Größe von Messobjekten
  • zur Messung werden optische Zeichen (Punkte) beliebiger Größen angewendet
  • verwendet werden kalibrierte und zertifizierte optische Geräte

Bereiche der Nutzung von statischer Fotogrammmetrie

  • Qualitätskontrolle (Quality Control)
  • Deformationsanalyse
  • Rekonstruktion der Objektform (Reverse Engineering)
  • Digitalisierung der Ausmaße

Messausgaben bei der statischen Fotogrammetrie

  • Messen der Ausmaße
  • Analyse der Positionen von Punkten, Entfernungen, Durchmessern, Winkeln, Toleranzen …
  • statische Deformationsanalyse, die für mehrere Zustände erstellt werden kann
  • Approximation von grundlegenden Objekten Abzisse, Ebene, Kreislinie, Zylinder, Kugel, Kegel …
  • Abweichung von Referenzdaten (CAD,…)